Rapid Wien gewinnt erstes Heimspiel gegen SV Josko Ried

Die Saison war ja bei dem Auftakt in Salzburg für Rapid Wien alles andere als erfolgreich gestartet. Dabei ist es natürlich keine Schande bei dem österreichischen Serienmeister zu verlieren, aber besonders die Art und Weise und auch die Höhe der Niederlage mit 6:1 war extrem bitte für die Mannen von Rapid. Daher war das gesamte Umfeld darauf gespannt, welche Reaktion die Mannschaft im ersten Heimspiel der Saison zeigen würde. Dabei ging es für Rapid im ersten Duell vor heimischem Publikum immerhin gegen den SV Josko Ried, der seine erste Begegnung der Saison im Gegensatz zu dem Wiener Verein gewinnen konnte.

Rapid Wien geht mit einem 0:0 in die Halbzeit

Gerade zu Beginn der Partie konnte man den Rapid Spielern durchaus anmerken, dass die Mannschaft nach der herben Pleite nicht gerade vor Selbstbewusstsein strotzte. Aber die Wiener machten zumindest einen kämpferischen Eindruck und kamen daher im Laufe der Zeit über den Kampf immer besser in die Partie hinein. Dabei verzichtete der Trainer Zoran Barišić wie von den meisten auch erwartet noch auf die Neuverpflichtung für den Sturm Florian Kainz. Aber auch ohne die neue Sturmhoffnung kamen die Rapider bereits in den ersten Minuten der Begegnung zu der einen oder anderen Tormöglichkeit. Aber die erste Gelegenheit vergab der Verteidiger Schrammel bereits in der 4. Minute, als dieser aus kurzer Distanz mit seinem Schuss an dem Torwart von Ried scheiterte. Nur zehn Minuten später hatte Rapid Wien dann die nächste gute Torchance, aber auch Dominik Wydra scheiterte mit einem Schuss an dem gut aufgelegten Gebauer im Tor von Ried.

Im weiteren Verlauf der Begegnung vor etwas mehr als 14.000 Zuschauern im Ernst Happel Stadion sahen die Besucher dann eine weiterhin gut spielende Heimmannschaft, welche in der 30. Spielminute durch Louis Schaub eine erneute hochkarätige Gelegenheit zum Führungstreffer besaß. Aber auch in dieser Situation fand Rapid keinen Weg vorbei an dem Schlussmann Gebauer. Daher lag zwar der Führungstreffer im ersten Durchgang gleich mehrmals in der Luft, aber als der Schiedsrichter zur Halbzeit pfiff, musste sich Rapid Wien trotz bester Torchancen weiterhin mit einem 0:0 begnügen.

Rapid Wien schafft in Durchgang zwei den entscheidenden Treffer

Im zweiten Durchgang ging das Spiel dann nach dem gleichen Muster weiter. Das heisst, die grün-weißen blieben weiterhin die spielbestimmende Mannschaft. Jedoch fanden die Spieler von Rapid auch bei den folgenden Torgelegenheiten immer wieder ihren Meister in dem unglaublich auftrumpfenden Tormann Gebauer. Daher war die Erlösung bei den Rapidlern riesig groß, als der Spieler Deni Alar in der 65. Minute der Partie tatsächlich den Torwart mit einem trickreichen Schuss überwinden konnte. Nach diesem Führungstreffer nahmen die Gastgeber dann ein wenig das Tempo aus dem Spiel und die grün-weißen kamen nur noch zu vereinzelten Torchancen. Am Ende reichte es aber zu einem verdienten 1:0 Erfolg. Wenn Sie auch in den nächsten Spielen auf Rapid wetten wollen, dann informieren Sie sich auf wettenerfahrungen.com über den lohnenden Bonus des beliebten Anbieters ComeOn.