Osteopathie in Wien

Die Osteopathie zählt zum Bereich der Alternativmedizin. Verwandte Begriffe sind „Manuelle Medizin“, „Manualtherapie“, „Chirotherapie" und „Chiropraktik“. Die Osteopathie sieht den Körper als eine Einheit und ist somit eine ganzheitliche Methode. Die Hände werden zur Diagnose und Therapie eingesetzt.

Ziel ist es, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren, Beweglichkeit von Geweben und Strukturen wiederherzustellen um so den Körper wieder in ein körperliches und seelisches Gleichgewicht zu bringen.

Osteopathie vs. Schulmedizin

Vergleichen Sie Alternativmedizin mit unserer "westlichen" Schulmedizin, werden Sie auf der Suche Antworten oftmals auf geteilte Meinungen stoßen. Der Schulmedizin wird nachgesagt, nur am Symptom nach einer Lösung für körperliche und geistige Beschwerden zu suchen, dabei aber nicht die Ursache für das Symptom zu erkennen. Entsprechend klassischer schulmedizinischer Diagnoseverfahren kann leider sehr oft der eigentliche Grund für Unwohlsein, chronische Beschwerden, Krankheiten, etc... weder gefunden noch nachhaltig behandelt werden.

Die Alternativmedizin, insbesondere die Osteopathie, beschäftigt sich von Grund auf mit dem Menschen aus ganzheitlicher Sicht und ist bestrebt, Ursachen für die jeweiligen Probleme zu finden. Entsprechend dieser großen fachlichen Anforderung an Osteopathen ist das Anamnese-Verfahren (Erstgespräch, etc..) wesentlich genauer als wir es von Allgemeinmedizinern gewohnt sind.

In der Praxis hat sich schon vielfach herausgestellt, dass Symptome im Körper nicht dort hervortreten, wo sich die Ursache befindet.

Beispiel:
  1. Symptom: Stechen in der Brust, nach Eigeneinschätzung des Patienten: Herzprobleme
  2. Abklärung durch einen Internisten mittels Ergometrie, Ergebnis: EKG unauffällig, keine Beschwerden
  3. Problem: Stechen in der Brust ist nach wie vor vorhanden
  4. Nach langwieriger Suche nach einer Lösung bzw. einem Arzt, der weiterhelfen kann: Tipp für Osteopthie
  5. Im Zuge der ersten Osteopathiebehandlung hat sich herausgestellt, dass das Stechen in der Brust durch Beschwerden (Verspannungen) am Rücken verursacht wird und durch das Zwerchfell, das von unten herauf auf den Brustbereich "drückt". Seelisches Ungleichgewicht, Stress und "sich Sorgen machen" haben zusätzlich den Oberkörper in eine permanent verspannte Situation gebracht.
  6. Nach 3 Therapieeinheiten waren die meisten Ursachen für das Stechen in der Brust gelöst. Für den seelischen Stress allerdings kann auch Osteopathie nicht helfen. Hier ist es ratsam, sich beispielsweise psychotherapeutisch helfen zu lassen.

Grundsätzlich lässt sich Osteopathie ideal als Alternativmedizinische Ergänzung zu "schulmedizinischen Heilungs- und Diagnoseverfahren" definieren, sollte jedoch die Schulmedizin nicht zur Gänze ausschließen.

Ein Trend zeigt deutlich, dass auch einige Allgemeinmediziner einen ganzheitlichen Ansatz nicht ganz ausschließen.

Empfehlung: Bitte verzichten Sie aufgrund von Empfehlungen (oder dieses Artikels) nicht zur Gänze auf die Schulmedizin. Sollten Sie aber Bedenken haben oder durch schulmedizinische Leistungen nicht geheilt werden, empfehlen wir Ihnen jedenfalls, sich an Alternativmediziner zu wenden.

Suchen Sie nach einer Paxis für Osteopathie in Wien?

Osteopathie wird in Wien in fast allen Bezirken angeboten, in einigen Praxen in Kombination mit Physiotherapie. Hier einige Empfehlungen:

Monika Schwanda - Physiotherapie und Osteopathie in 1060 Wien

Stumpergasse 48/18
1060 Wien

Telefon: +43 699 194 64 100

Mail: info@osteopathiewien.at
Web: www.osteopathiewien.at


Nicole Dvorsky-Haidvogl - Osteopathin und Physiotherapeutin in 1130 Wien

Witteegasse 10/8
1130 Wien

Telefon: +43 676 40 15 884

Mail: praxis@osteopathie-wienwest.at
Web: www.osteopathie-wienwest.at