Wings for Life World Run: Experience mit der Stimme von Dominik Landertinger

Noch 3 Monate bis zum 11. Wings for Life World Run. Idealer Zeitpunkt also, um sich mit genügend Vorlauf auf den Flagship Run in Wien oder den virtuellen App Run vorzubereiten. Mit der neuen Trainings-Experience der Wings for Life World Run App haben Läufer:innen die Möglichkeit, das einzigartige Catcher Car-Feeling in ihre Vorbereitung zu integrieren und vorab zu erleben. Für die Extraportion Motivation im Training ist in diesem Jahr kein geringerer als Biathlon-Weltmeister und Ausdauer-Ass Dominik Landertinger zuständig. „Landi“ ist bis an seine Grenzen gegangen und hat die diesjährige Trainings-Experience der Wings for Life World Run App eingesprochen.

wings for life world run mit dominik landertinger
Abbildung: Dominik Landertinger bei den Studio-Aufnahmen für den Wings for Life World Run © Lukas Pilz

Dominik Landertinger im Interview zum Wings for Life World Run

Du sprichst die neue Trainings-Experience für Österreich in der Wings for Life World Run App. Erzähl uns vom Aufnahmeprozess. Was war für dich die größte Herausforderung und was hat dir Freude bereitet?

Dominik: „Es war schon eine große Herausforderung, weil ich sowas noch nie gemacht habe. Emotionen einzubringen – in einem Studio – ist nicht so einfach, wenn man nicht in diesem Bereich geschult ist oder es beruflich macht. Aber ich habe die Herausforderung natürlich sehr gerne angenommen und mit der professionellen Hilfe denke ich auch ganz gut zu Ende gebracht (lacht).“

Auf was können sich die App-User freuen?

Dominik: „Ich glaube, dass die App sehr informativ ist, was den Wings for Life World Run selbst angeht. Die Trainings-Experience bietet auch eine gute Abwechslung während dem Training und was man beim Laufen besser machen kann. Sind einfach super Informationen, die man kriegt.“

Gibt es irgendwas, was du Usern mitgeben möchtest, die für den Wings for Life World Run trainieren?

Dominik: „Ganz wichtig ist die Regelmäßigkeit. Wenn man über einen längeren Zeitraum pro Woche drei Mal Laufen geht, hat man auch eine Leistungssteigerung. Und dann macht der Wings for Life World Run natürlich noch viel, viel mehr Spaß. Man kommt weiter, hat eine Motivation, läuft weiter und kann sich nächstes Jahr wieder steigern. Vorbereiten würde ich mich also schon darauf – ist ja doch ein großes Ziel. Ich würde mindestens zwei, drei Monate vorher mit dem Laufen anfangen. Und dann kann man sich sein Ziel stecken.“

Hast du noch einen speziellen Pro-Tipp mit Blick auf die rollende Ziellinie?

Dominik: „Das ist gerade das Besondere am Wings for Life World Run, weil man nicht weiß, wann das Catcher Car kommt. Daher würde ich mir den Lauf einteilen und nicht Vollgas weglaufen, weil irgendwann geht man dann ein und die letzten Kilometer werden immer härter. Sondern lieber das Tempo Schritt für Schritt ein bisschen steigern.“

Du läufst selbst beim Wings for Life World Run am 5. Mai dieses Jahr wieder mit. Seit wann bist du dabei?

Dominik: „Seit dem ersten Lauf eigentlich. Ich habe aber nicht immer laufen können, einmal bin ich wegen einer Meniskusoperation 2,3 Kilometer gegangen.“

Welche Motivation steckt hinter deiner Teilnahme am Wings for Life World Run?

Dominik: „In erster Linie ist das für mich, dass ich einen Beitrag leisten kann, die Rückenmarksforschung voranzutreiben. Das man für den guten Zweck Kilometer sammelt. Das ich für mich die größte Motivation!“

Du hast dich dem Team „OESV Biathlon für Philipp Kuttin“ angeschlossen – was ist das Besondere?

Dominik: „Philipp war während meiner Profikarriere unser Servicemann und hat unsere Ski gewachst. Leider hatte er einen Unfall und ist seitdem querschnittsgelähmt. Natürlich wollen wir ihn alle unterstützen, deswegen finde ich das eine geniale Sache. Was man bei ihm auch sagen muss: Er ist jemand, der immer weitergekämpft hat.“

Was wäre deine motivierende Botschaft an diejenigen, die sich noch unsicher sind an den Start zu gehen?

Dominik: „Ich glaube, dass der Wings for Life World Run ein perfekter Laufbewerb für alle Laufanfänger ist. Es gibt keine vorgegebene Distanz, sondern es kommt einfach irgendwann das Catcher Car und holt dich ein. Von dem her hast du nicht den Druck, dass du wie beim Marathon oder 10 km-Lauf die Distanz durchstehen musst. Du kannst einfach loslaufen und schauen, wie weit du kommst, und die Leistung vielleicht im nächsten Jahr noch übertreffen. Es ist ein bisschen stressbefreiter als bei einem normalen Wettkampf.“

App Run oder Flagship Run – du hast beides schon gemacht. Wie lautet dein Favorit?

Dominik: „Flagship Run. Wir waren in Wien, die ganze Kulisse und alles Drumherum. Es ist einfach eine einzigartige Sache mit den Leuten, die an der Strecke stehen und zuschauen. Das hat einfach ein geniales Flair. Das sollte man mal mitgemacht haben.“

Mit der Trainings-Experience und Dominik Landertinger zum Erfolg

Egal, ob du beim Flagship Run in Wien an den Start gehen willst oder per App beim größten Laufbewerb der Welt dabei sein willst: Die Trainings-Experience ist dein idealer Begleiter auf dem Weg bis zur Startlinie und steht dir kostenlos über die Wings for Life World Run App zur Verfügung.